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Wie langweilig Berlin sein kann! So wird’s wieder richtig gut

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Der Ruf der Bundeshauptstadt Berlin als legendäre Party-Metropole, in der ständig neue Trends gemacht werden, hat angesichts der steigenden Mietpreise in den vergangenen Jahren arg gelitten. Der Grund: Die kreative Szene in der Stadt hat sich mittlerweile auf mehrere Szeneviertel aufgesplittet und sucht eher im Umland nach Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten.

Ein Highlight: Berlin von oben betrachtet

Trotzdem hat die Bundeshauptstadt nach wie vor einige ganz besondere Reize zu bieten, insbesondere, wenn die Besucher die Stadt aus der Vogelperspektive betrachten können. Denn immerhin erstreckt sich das Berliner Stadtgebiet über eine Fläche von 892 Quadratkilometern, womit Berlin flächenmäßig die größte Kommune in Deutschland ist.

Die Möglichkeit dazu haben die Gäste der Stadt vom Flughafen Berlin Schönefeld aus mit Air Service Berlin, wo die Rundflüge mit Hubschraubern des Typs Ecureuil AS350 starten. Selbstverständlich haben die Teilnehmer die Gelegenheit, bei den 15 bis 60 Minuten langen Rundflügen die Gelegenheit, die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins zu betrachten. Wir empfehlen Ihnen vorab einen Rundflug über Berlin zu buchen, da diese Touristenattraktion immer beliebter wird.

Besten Restaurants, Nachtclubs und Freizeitaktivitäten

Freizeitaktivitäten

  1. Rundflug über Berlin
  2. THE ROOM – Live Escape Game Berlin
  3. Cosmic Comedy

Nachtclubs

  1. Beuster Bar
  2. Cafe Luzia
  3. Bar Tausend

Restaurants

  1. FACIL
  2. Restaurant Bieberbau
  3. Restaurant Tim Raue

Die Wahrzeichen Berlins

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins zählt zweifellos das Brandenburger Tor, welches sich am Pariser Platz in Berlin Mitte ganz in der Nähe des Reichstages befindet. Der preußische König Friedrich Wilhelm II. ließ das Brandenburger Tor ab 1789 als Abschluss der Prachtstraße „Unter den Linden“ errichten. Der Herrscher wollte durch diesen klassizistischen Prachtbau seinen Herrschaftsanspruch auch nach außen hin demonstrieren.

Der Checkpoint Charlie dürfte wohl der bekannteste Grenzübergang entlang der innerdeutschen Grenze in Berlin gewesen sein. Eingerichtet wurde der Checkpoint Charlie im Zuge des Baus der Berliner Mauer 1961 zwischen den Stadtbezirken Mitte und Kreuzberg. Bekannt wurde der Checkpoint Charlie vor allem durch die Tatsache, dass hier mehrfach spektakuläre Fluchten von Ostdeutschen in den Westen durchgeführt wurden.

Natürlich darf beim Rundflug auch ein Abstecher über den Ku´damm, Deutschlands bekanntester Einkaufsstraße nicht fehlen. Zwar ist diese Straße in erster Linie von Handel und Gastronomie geprägt, jedoch hat auch die Kultur hier ihren Platz. So sind drei verschiedene Theater am Kurfürstendamm angesiedelt. Des weiteren können die Besucher weitere sehenswerte Bauwerke bestaunen, beispielsweise den U-Bahnhof Kurfürstendamm, der 1961 eingerichtet wurde, oder das 1913 errichtete Marmorhaus. In diesem Gebäude war einst übrigens ein Kino untergebracht.

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